Die notleidende Bevölkerung im Sudan soll mehr Hilfe bekommen. Auf der internationalen Geberkonferenz in Berlin wurden laut Bundesaußenminister Johann Wadephul 1,3 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe zugesagt. Er verwies auf die Brutalität des Bürgerkriegs, der seit drei Jahren läuft. Teilnehmer der Konferenz forderten eine Feuerpause und ein Waffenembargo - als Voraussetzung dafür, dass Hilfsorganisationen die Menschen im Sudan versorgen können.