Es ist eigentlich mehr als überraschend, dass während der Corona-Pandemie zwar viele Menschen zu Camus „La peste“ gegriffen haben, aber nur wenige in diesem Zusammenhang an Mary Shelleys Roman „Der letzte Mensch“ gedacht haben. Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, macht sich kurz nach Shelleys 175. Todestag „Gedanken für den Tag“ über diese immer noch unterschätzte Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.03.2026