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c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan

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    klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel, AMD | c’t uplink

    03/10/2026 | 1h 9 mins.
    Mini-PCs gelten als klein, kostengünstig und leistungsfähig genug für fast jede Alltagsaufgabe. Zudem sind sie praktischer als klobige Desktop-PCs und kompakter als manche Notebook-Dockingstation. Die c’t-Experten Carsten Spille und Christof Windeck haben für ihren Test extra auf den Apple Mac Mini mit M6-Prozessor gewartet und ein umfangreiches Testfeld zusammengestellt. Ihre erste Erkenntnis: Kostengünstig sind die Minis aufgrund der immensen Preissteigerungen bei RAM und SSDs nicht mehr. Nur ein Modell bleibt unter 700 Euro, ein weiteres etwas unter 1000 Euro, aber die anderen starten teils deutlich über 1000 Euro.

    Außer dem Apple Mac Mini sind Mini-PCs von Acer, Asrock, Asus, Lenovo und MSI im Test. Im Apple steckt der hauseigene ARM-Prozessor M6, in den fünf anderen x86-Prozessoren von AMD oder Intel. Christof und Carsten erklären ausführlich, warum die ARM-Prozessoren von Nvidia und Qualcomm nicht vertreten sind und wie lange sie vielleicht auf sich warten lassen. Warum in diesem Test keine kleineren chinesischen Hersteller vertreten sind, erklären sie später gegen Ende des Podcasts: Vor allem die fehlende Gewährleistung sprach diesmal dagegen.

    Alle Mini-PCs gibt es in verschiedenen Konfigurationen, nicht nur bezüglich SSD und Hauptspeicher, sondern auch mit verschiedenen Prozessoren. Einige Varianten haben aufgelöteten Arbeitsspeicher, was die Auswahl mit Blick auf die Preise besonders verkompliziert. In einem längeren Side Quest diskutieren wir gebrauchte Mini PCs als Alternative. Zudem gerade bei den hohen Speicherpreisen interessant: Wie gut kommen Windows und macOS mit 8 GByte Speicher zurecht, und unter welchen Umständen ist Linux eine Alternative? Die fünf x86-Geräte hat Carsten auch unter Linux getestet.

    Aber auch die Performance kommt nicht zu kurz. Am schnellsten rechnet der Apple M6, gefolgt von einem schnellen Intel-Prozessor. Weniger Rechenleistung bringen die sparsameren Intel- und AMD-Plattformen, dafür kosten sie weniger. In der Diskussion kommen auch die Leistungsfähigkeit weitere Prozessoren zur Sprache, die etwa in vielen gebrauchten Mini-PCs und in einigen Notebooks zu finden sind – und wir geben einen kleinen Ausblick, was von Qualcomm und Nvidia in dieser Hinsicht zu erwarten ist.
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    „Diese Rohstoffe gibt es nicht auf unserem Planeten“ | c’t uplink

    26/09/2026 | 1h 9 mins.
    Viel Rechenleistung auf kleinster Fläche, aber auch ein enormer Ressourcenverbrauch. Welche Technik in KI-Rechenzentren steckt sowie über deren „Risiken und Nebenwirkungen“ sprechen wir in c’t uplink.

    Weltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder China, sondern auch in Europa und Deutschland. Firmen wie OpenAI, Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu einer Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, mehr als 1000 Milliarden US-Dollar.

    Wie sich diese neuen KI-Anlagen von klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c’t-Redakteur Christof Windeck in der aktuellen Folge von c’t uplink. Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni geht es darum, wie Nvidia, AMD, Google und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr Energie kostet als die eigentliche Berechnung.

    Nicht nur die Chip-Architektur ist relevant, sondern auch die Bauweise der Gebäude. Und die unterscheidet sich stark zwischen den USA, wo es viel Fläche im Nirgendwo gibt, und Europa mit seiner hohen Bevölkerungsdichte.

    Und dann ist da noch das Thema Kühlung, denn wo viel Rechenpower ist, gibt es auch enorme Abwärme. Die beiden c’t Redakteure diskutieren dabei auch über die Umweltfolgen von KI-Rechenzentren, warum die nicht unbedingt ihren momentan zu hohen Wasserbrauch haben müssten und ob der Planet eigentlich genügend Ressourcen hat für die Visionen von Elon Musk & Co.?
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    Steam Machine: Kaufen oder selber bauen? | c’t uplink

    19/09/2026 | 37 mins.
    Beim Preis der Steam Machine (ab gut 1000 Euro) drängt sich die Frage auf, ob man sie nicht auch aus Einzelkomponenten selber bauen kann. Ja, das kann man – und es wird zwar nicht billiger, sondern rund 300 Euro teurer, dafür aber wesentlich flexibler und auch leistungsstärker.

    Was für Hardware haben wir für die „c’team Machine“ verwendet? Was ist Steam OS für ein System und warum ist es spannend? Und wo sind seine Vorteile? Wie läuft die Installation ab? Und wie offen oder verriegelt ist dieses System? Diese und mehr Fragen klären wir in dieser Folge des c’t uplink.
  • c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan

    Open Source statt Microsoft 365: Diese europäischen Dienste solltet ihr euch ansehen! | c’t uplink

    12/09/2026 | 31 mins.
    Bloß weg von US-Diensten? Im Podcast diskutieren wir über digitale Souveränität und stellen Microsoft-365-Alternativen für Privatpersonen, Unternehmen und Behörden vor.
  • c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan

    DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c’t uplink

    05/09/2026 | 47 mins.
    Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch
    nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per
    TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c’t-Redakteur Urs
    Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und
    geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein.

    Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige
    ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen
    erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich
    flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige
    TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur
    Idealwerte, erklärt Urs, beide Medien haben verschiedene
    Einschränkungen, die von dem konkreten Anschluss abhängen.

    5G und Starlink als weitere Alternativen erreichen ähnliche
    Geschwindigkeiten, aber leiden unter noch mehr Einschränkungen,
    beispielsweise einer eingeschränkten Erreichbarkeit von außen,
    beispielsweise für ein NAS. Ausführlich geht Urs darauf ein, warum beide
    nur in Ausnahmefällen empfehlenswert sind – dann aber auch durchaus gut
    funktionieren.

    Die günstigsten Tarife gibts beim Kabel-Internet, da gehts teils unter
    20 Euro los. Für DSL sind typischerweise mindestens rund 30 Euro fällig.
    Woher dieser Unterschied kommt, erklärt Urs. Und auch, warum die
    Geschwindigkeitsstufen der Kabel-Tarife sich mittlerweile an Glasfaser
    anlehnen statt an DSL. Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich DSL
    und Kabel näher an – und ein paar Tipps zu empfehlenswerten Anbietern
    auf beiden Medien fallen im Podcast auch noch ab. Bei der Tarifwahl gilt
    es aber auch, die Telefonkosten im Auge zu behalten. Immer mehr Leute
    erreicht man nur mobil, von daher sollte man eine Mobilfunkflatrate
    wählen, rät Urs.

    Die Frage, ob man einen Router kauft oder mietet, ist einfacher: Die
    Mietpreise sind nämlich gestiegen, sodass sich ein gekaufter Router
    schnell bezahlt macht. Noch besser überlegt man, seinen alten Router
    weiterzunutzen oder einen gebrauchten zu kaufen. Zur Anschlusstechnik
    muss er passen, aber Anbietersperren sind mittlerweile bei Kabel- und
    DSL-Anschlüssen nicht zu erwarten.

    Falls ein geringer Monatspreis wichtiger sind als eine hohe Bandbreite,
    oder falls man nur telefonieren möchte, ist damit der Kabelanschluss
    sogar interessanter als Glasfaser. Aber auch ein reiner
    Mobilfunkanschluss kommt dann wieder in Frage – aber man muss dann das
    Transfervolumen im Auge behalten, warnt Urs.
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